Werbung / Große Pause mit Kivanta

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Unser ganzes Haus ist voller Plastik. Im Kinderzimmer, in der Küche… ja vor allem dort haben sich im Laufe der Jahre jede Menge nützliche und weniger nützliche Utensilien aus buntem Kunststoff breit gemacht. Nicht erst seitdem ich den Film „Plastic Planet“ gesehen habe, versuche ich kontinuierlich und Stück für Stück das ganze Plastikgedöns aus unserem Leben zu verbannen.

Für die Schulbrotboxen der Kinder war ich deshalb schon länger auf der Suche nach einer Alternative zu ihren herkömmlichen Plastikungetümen. Dabei stieß ich im Netz auf den Online-Shop Kivanta. Dort findet man jede Menge schadstofffreie Trinkflaschen und Lebensmittelbehälter, sowie andere Haushaltsartikel für Babies, Kinder und Erwachsene.

Nathalie Rau, Gründerin und Mutter einer kleinen Tochter, erklärt das Konzept ihrer Firma so:

„Nur gute Sachen, die lange haltbar, durchdacht und gesund sind, finden den Weg in unser Sortiment. So kann man mit gutem Gewissen nachhaltig einkaufen.“

Dank der lieben Natalie durften meine Jungs die Kivanta-Brotdose XL (mit 1000ml Fassungsvermögen) und den Lunch Buddy (mit insgesamt 1100 ml Fassungsvermögen), sowie den Lunch Buddy Mini Dipper (mit 50ml Fassungsvermögen) mal einem „Schulalltags-Belastungstest“ unterziehen.

 

Zuerst mal muss ich anerkennend erwähnen, dass die Produkte wirklich sehr hochwertig verarbeitet sind. Dank rostfreiem Edelstahl, kann man sie easy peasy in der Spülmaschine reinigen, was schon mal ein Riesenpluspunkt ist. Manch eine Plastikdose hat bei uns in der Maschine schon ihre Form verloren oder sich verfärbt.

 

Im Praxistest haben sich die Dosen ebenfalls gut geschlagen. Für die Kinder war es zwar zu Anfang ein bisschen tricky die Dosen zu öffnen und zu schließen, aber das ist reine Gewöhnungssache. Natürlich wurde sich hier förmlich darum gestritten wer welche Dose zuerst mitnehmen durfte. Qualitätsunterschiede haben wir zwischen den beiden Behältern nicht feststellen können. Der Lunch-Buddy ließ sich dank des Gummibandes ein kleines bisschen schneller öffnen als die hauseigene Brotdose. Ansonsten sind wir mit beiden sehr zufrieden.

Die Behälter sind verhältnismäßig leicht, was bei den ohnehin bis zum Bersten vollgepackten Schultonnen der Jungs wirklich wichtig ist, und sehr robust. Die stecken auch mal einen Stoß oder einen kleinen Sturz vom Pult weg. Im Klassenzimmer geht es ja doch oft etwas turbulenter zu. 😉

 

Alle Lebensmittel sahen nach ein paar Stunden in der Schultasche noch genauso frisch aus wie am Morgen und dank der separat erhältlichen Trennstege ist nichts verlaufen oder verrutscht. Beide Dosen halten bombenfest dicht und haben uns wirklich überzeugt.

Und das allerbeste ist: mit dem Kauf im Kivanta-Shop tut man nicht nur sich selbst, sondern auch gleich noch ganz vielen anderen Menschen etwas Gutes. Jeder Einkauf unterstützt zahlreiche Nonprofit-Aktionen wie z.B. 1% for the Planet, Clean Water for Africa, Atmosfair u.v.m.

Wir für unseren Teil werden uns jetzt jedenfalls peu à peu von der Plastikflut in der Küche verabschieden. Dann ist in den Schränken auch endlich wieder Platz. Denn stapeln lassen sich die Edelstahldosen dank abnehmbarer Deckel auch besser als ihre schadstoffreichen Artgenossen.

Vielleicht schaffe ich es ja, den Jungs morgen mal eine für einen „Testtag“ im Büro abzuschwatzen. 😉

 

 

*Dieser Artikel enthält Werbung in Form von Verlinkungen.

 

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